Gesundheitsjobs machen krank

Wut über Knochenarbeit und fehlende Menschenwürde treibt Pflegekräfte in den Streik

  • Von Hans-Gerd Öfinger, Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Bundesweit begannen am Mittwoch die Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Über 22 000 Beschäftigte beteiligten sich laut ver.di. Ein Schwerpunkt lag bei kommunalen Krankenhäusern, Betrieben und Verwaltungen in Bayern. Auch in Frankfurt am Main wurde gestreikt.

»Minister de Maizière hält unsere Forderungen für unverschämt und unbegründet. Ich halte sie für angemessen und begründet.« Damit sprach Margarete Wiemer, Personalratsvorsitzende beim städtischen Klinikum Frankfurt-Höchst, den 2500 versammelten Streikenden aus hessischen Kliniken und Pflegeheimen aus dem Herzen, die sich gestern in der Mainmetropole versammelt hatten.

Im internationalen Vergleich hätten die deutschen Krankenhäuser inzwischen am wenigsten Personal, argumentiert ver.di. Die Gewerkschaft fordert verbesserte Tarifregelungen als Ausgleich für die gestiegenen Arbeitsbelastungen – etwa die Anhebung des Zeitzuschlags bei Nachtarbeit oder Überstundenzuschläge auch ...

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