Jörg Meyer 06.02.2010 / Inland

Nazis dürfen in Dresden marschieren

Verwaltungsgericht gibt Beschwerde gegen Verbot im Eilverfahren statt

Das Dresdner Verwaltungsgericht hat das Verbot des Naziaufmarsches am 13. Februar gekippt. Protestbündnis mobilisiert weiter zu Blockaden.

D er Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden, zu dem 6500 Teilnehmer erwartet werden, kann stattfindet. Den Beschluss fällte das Dresdner Verwaltungsgericht am Freitag. Begründet mit »polizeilichem Notstand«, hatte die Stadt den Aufzug verboten und als stationäre Kundgebung an den Neustädter Bahnhof verlegt. Die extrem rechte »Junge Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) wollte am Hauptbahnhof starten.

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