Folgeabschätzung mit Filter

Tabakindustrie schuf sich EU-Regelwerk nach eigenen Vorstellungen

Der Europäischen Union wird häufig der Vorwurf gemacht, stark lobbyistisch unterwandert zu sein. Dass der Einfluss unternehmerischer Interessen auf EU-Regelwerke jedoch tatsächlich enorm ist, beweist eine aktuelle britische Studie.

Risiko- und Folgeabschätzungen zu EU-Richtlinien sollen dem Verbraucherschutz dienen. Offenbar ist es aber Industrievertretern mit der Tabakbranche an der Spitze gelungen, dieses Anliegen schon früh zu unterlaufen und stattdessen einen unternehmenszentrierten Ansatz im Regelwerk der Union zu etablieren. Den Nachweis darüber haben jetzt Wissenschaftler der britischen Universitäten Bath und Edinburgh erbracht. Im Januar erschien ihre Studie im Wissenschaftsmagazin »PLoS Medicine«.

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