Festnahme, Folter und Lügen

In Kopenhagen findet heute ein Gerichtsverfahren gegen einen Klimaaktivisten statt

Bei den Protesten gegen den UN-Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember wurden über tausend Demonstranten vorübergehend festgenommen. CHRISTOPH LANG ist einer von ihnen, ihm wird heute in Kopenhagen der Prozess gemacht. SUSANNE GÖTZE sprach für ND mit dem Studenten.

ND: Sie haben in Kopenhagen gegen den UN-Klimagipfel demonstriert und müssen nun vielleicht ins Gefängnis. Was wird Ihnen vorgeworfen?
CHRISTOPH LANG: Ich wurde auf einer Massen-Ingewahrsamnahme während der »Reclaim-Power«-Aktion festgenommen. Wir wollten an diesem Tag das Bella-Center erreichen und dort ein »Assembly of the people« abhalten. Die Festnahmen waren eine der üblichen präventiven Maßnahmen. Aufgrund des dänischen »Lümmelpakets« konnten Demonstranten ohne Verdacht festgesetzt werden. Mir wird vorgeworfen, zwei Polizisten während des Abtransports im Polizeibus getreten zu haben.

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