Sarah Liebigt 18.02.2010 / Brandenburg

Pingpong der Verantwortlichkeiten

Finanzsenator Nußbaum diskutierte mit Vertretern der Berliner Kinder- und Jugendarbeit

Protest gegen Sparmaßnahmen in der Kinder- und Jugendarbeit Foto Ulli Winkler

An den Eingangstüren der Alten Feuerwache in Friedrichshain wiesen Schilder den Weg zur »Fragerunde mit Finanzsenator Nußbaum«, kurz vor Beginn war die Studiobühne bis zum letzten Platz gefüllt. Als sich der wichtigste Gast des Abends seinen Weg zwischen den Stühlen hindurch zur Bühne bahnte, wurde es still.

Ein offenes Bündnis von Mitarbeitern der Berliner Kinder- und Jugendarbeit, von Jugendlichen und engagierten Bürgern hatte Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) am Dienstagabend zu einer Diskussionsrunde geladen, deren Ziel ein Erhaltungskonzept für die Kinder- und Jugendarbeit sein sollte.

Das Bündnis wandte sich mit konkreten Forderungen an den Senator, vor allem stand jedoch die »abgesicherte, verbindlich festgeschriebene und ausfinanzierte Kinder- und Jugendarbeit nach Paragraf 11 im Land Berlin und verbindlich für alle Bezirke« im Vordergrund.

Obwohl in einleitenden Worten das Bündnis bereits darum bat, auf das »Pingpongspiel«...

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