Zurück zu den Wurzeln

Bei »Berlinale goes Kiez« wird großes Kino im Filmtheater um die Ecke gezeigt

  • Von Katharina Dockhorn
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»The Thin Red Line« des amerikanischen Regisseurs Terence Malick gehört zu Wim Wenders Lieblingsfilmen. Über die Gründe entwickelte sich zwischen dem Berliner Regisseur (»Paris-Texas«) und dem Publikum in der Auftaktveranstaltung von »Berlinale goes Kiez« eine spannende Diskussion im Schöneberger »Odeon«.

Der publicity-scheue Malick fand nicht den Weg die Hauptstadt, so musste Filmpate Wim Wenders vor der Vorstellung alleine über den Roten Teppich gehen, der durch insgesamt zehn Kiez-Kinos wandern soll. An jeweils einem Abend wurden und werden je zwei Filme aus unterschiedlichen Sektionen gezeigt. Oft sind die Filmemacher dabei. Benjamin Heisenberg wird am Sonntag zum Abschluss der Reihe im Friedrichshagener »Union« zu seinem Film »Räuber« Rede und Antwort stehen. Anschließend werden sich Matti Geschonneck und sein Filmteam um Gudrun Ritter und Michael Gwisdek mit der Bestseller-Adaption »Boxhagener Platz« vorstellen.

Katrin Sass wird ...

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