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Kunst als Herrschaftsstrategie im Deutschen Historischen Museum Berlin

  • Von Peter H. Feist
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
Gerhard Schröder in seinem Büro im Kanzleramt vor dem Baselitz-Gemälde »Fingermalerei III – Adler«,

Diese Ausstellung sollte unbedingt sehen und dazu die kurzen Aufsätze im Katalog lesen, wer sich Gedanken über die Zusammenhänge von Kunstentwicklung und Gesellschaft macht. Sie bekräftigt die in letzter Zeit unter Fachleuten ohnehin rasch zunehmende Überzeugung, dass Kunstwerke mit mehreren Eigenschaften, nicht nur ihren rein ästhetischen, wirken und deshalb geschaffen werden, und dass außer den Künstlern, die kraft ihrer Begabung Kunstwerke schaffen können, auch andere Menschen in ihren Rollen als Betrachter, Beurteiler, Auftraggeber, Vermittler, Käufer in ganz erheblichem Maße über das Aussehen der Kunstproduktion und den Verlauf der Kunstgeschichte mitbestimmen.

Der Kunsthistoriker und Medientheoretiker Prof. Wolfgang Ullrich von der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, der seit über zehn Jahren zu dem Thema forscht, wurde vom Deutschen Historischen Museum Berlin als Kurator dieser Ausstellung gewonnen und er führt gemeinsam mit...

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