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»Publikationsflut« eindämmen

Berlin (dpa/ND). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will die Publikationsflut in der Wissenschaft eindämmen. Forscher dürfen künftig bei Förderanträgen im Lebenslauf nur noch maximal fünf Arbeiten angeben – »eben jene fünf, die sie selbst für die wichtigsten ihrer gesamten wissenschaftlichen Arbeit halten«, sagte DFG-Präsident Matthias Kleiner in Berlin. Mit der Begrenzung solle die wachsende Bedeutung von Publikationsverzeichnissen im Wissenschaftsbetrieb verringert werden. Leider laute heute die erste Frage nicht mehr, was jemand erforscht, sondern wo und wie viel er publiziert habe, kritisierte Kleiner. »Das übt einen außerordentlich starken Druck auf Wissenschaftler aus, möglichst viel zu publizieren.«

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