Aert van Riel 01.03.2010 / Inland

Diskussion ohne Norman Finkelstein

Gaza-Aktivisten appellieren an Bundesregierung und Zivilgesellschaft

Der US-amerikanische Politologe Norman Finkelstein hatte seine Deutschlandreise zwar abgesagt – die Gesprächsrunde über den Gaza-Krieg, zu der er als Redner erwartet worden war, fand trotzdem statt.

In den vergangenen Wochen stieß Norman Finkelstein in Deutschland auf breite Ablehnung. Heinrich-Böll-Stiftung und Evangelische Kirche hatten Einwände gegen eine Rede des US-Amerikaners in ihren Räumlichkeiten. Auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung nannte eine Debatte mit Finkelstein, der auf einer Vortragsreise in Europa ist, über die Lage in Gaza »politisch zu brisant«. Daraufhin sagte der Politologe seinen Deutschlandbesuch ab. Er monierte, hierzulande sei durch seine Ausladung die Meinungsfreiheit verletzt worden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: