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Lernort statt Denkmal

Die Topographie des Terrors wird in zwei Monaten eröffnet

  • Von Bernd Kammer
  • Lesedauer: ca. 6.0 Min.
Die Ausstellung wird bald ins neue Gebäude umziehen.

Zum Schluss konnte auch der Winter dem Projekt nichts mehr anhaben. »Wir sind im Zeitplan«, sagt Andreas Nachama, und die Erleichterung ist dem Direktor der Stiftung Topographie des Terrors anzumerken. Nach mehr als zwei Jahrzehnten als Provisorium, mehreren Wettbewerben, Baustarts und -stopps wird das neue Berliner Dokumentationszentrum über die Terrorzentrale der Nazis am 6. Mai eröffnet, zwei Tage vor dem 65. Jahrestag der Befreiung. Die Stiftung hat Ende der vergangenen Woche bereits ihre Räume im Untergeschoss des quadratischen, lichtdurchfluteten Flachbaus bezogen, während in der Ausstellungsetage darüber Handwerker für den letzten Feinschliff sorgen. Die Rahmen für die Ausstellungstafeln hängen schon, in den nächsten Wochen sollen sie mit Fotos und Dokumenten gefüllt werden, die über die Verbrechen der Nazis informieren.

Das wichtigste Exponat

»Frappierend, alles ist so gekommen, wie man sich das nach den Plänen vorstellen konnt...


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