Silvia Ottow 06.03.2010 / Kultur

Den Choke ziehen und dann los ...

Ein Buch über Gemeindeschwestern in der DDR: Schmerzen lindern, Unglückliche trösten, Kampfhähne trennen

Mit der »Schwalbe« auf großer Fahrt ... Abb. aus dem besprochenen Buch

Zum Glück ist die Gemeindeschwester aus dem Osten auch 20 Jahre nachdem der letzte Vorhang über das Gemeinwesen zwischen Elbe und Oder fiel, nicht vergessen. Vor unserem geistigen Auge düst die liebevoll-poltrige Agnes mit den groben Gesichtszügen und durchaus feinem Gemüt auf der Schwalbe durch die beliebte Fernsehserie. Sie verbindet Wunden, tröstet unglücklich Verliebte, trennt Kampfhähne in der Kneipe und wird schon mal vom Spitz angefallen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: