Filmkritik: »Edge«

Regelreiterei

  • Von Tobias Riegel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

»Straight Edge« ist ein Begriff aus dem amerikanischen und bedeutet soviel wie »Eine klare Linie haben«. Zudem ist es der Name einer Jugendkultur der merkwürdigen Art. Entstanden ist sie Ende der 70er Jahre als Reaktion auf die exzessive Drogenkultur des Jahrzehnts und erhielt neuen Zulauf in den 80er Jahren, die nicht minder selbstzerstörerische Züge trugen.

Denn gemeinsamer Nenner im radikalen Klub der »Straight Edger« ist der totale Verzicht auf alle stimulierenden Substanzen – also auf Alkohol genauso wie auf Tabak, Kaffee, Marihuana oder Amphetamine. Spätere Ausprägungen der »Bewegung« schlossen in diesen Verzichtskatalog auch Fleisch und – besonders umstritten – wechselnde Sexualpartner mit ein. Die beiden Regisseure Marc Pierschel und Michael Kirchner haben über das Phänomen der jugendlichen Regelreiter den Film »Edge« gedreht, den sie am 13. März, 18.30 Uhr...

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