Kicker wird akademisch

Scharfe Fußballkonkurrenz auf Hamburger Kiez für FC St. Pauli-Fußballer

Mal eben eine Runde kickern, zwischen zwei Bier und einem Flirt, das ist Kult unter den Pistengängern jedes Wochenende. Tatsächlich aber ist das Ballspiel mit den bunten Männchen, die an Stangen in einem Tischkasten kreisen, auch längst ein ernst zu nehmender Sport. Am dritten Aprilwochenende ist auch wieder Kicker-WM, diesmal in Koblenz. Der Hamburger Zweitligaklub FC St. Pauli hat jetzt sogar eine eigene Tischfußballsparte gegründet, die Kicker-Academy St. Pauli. Mit deren erstem Vorsitzenden, dem Geschichtsstudenten HENNING RAMCKE (31), spricht ND-Autor RENÉ GRALLA.

Auch beim Schnupperkurs geht's scharf zur Sache.

ND: Kicker kann bei Ihnen von Grund auf gelernt werden, an einer richtigen »Akademie«?!
Ramcke: Den Namen haben wir bewusst gewählt. Natürlich kickern wir, aber wichtig ist vor allem auch das Lernen, das ist unser Schwerpunkt. Spielmöglichkeiten finden sich ja in vielen Lokalen, aber dass erfahrene Leute den Anfängern zeigen, wie sie im Tischfußball punkten können, das gibt' selten.

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