Blitze aus der Erde

Forscher weisen erstmals Geo-Neutrinos nach

Nicht nur am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf betreibt man aufwändige Elementarteilchenphysik. Auch in Italien gibt es ein imposantes unterirdisches Physiklabor: das »Laboratori Nazionale del Gran Sasso« (LNGS). Als dessen Herzstück gilt der sogenannte Borexino-Detektor, der rund 300 Tonnen einer organischen Flüssigkeit enthält. Diese schwebt als 8,5 Meter große Kugel in einem Wassertank, der sich im Gran-Sasso-Massiv unter mehr als 1000 Metern Gestein befindet.

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