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Warum hätten wir miteinander reden sollen?

Fachgespräch über Ost-West-Solidarität mit Nicaragua zeigt Parallelen und Unterschiede auf

  • Von Marie Gerlach
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die nicaraguanische Revolution 1979 inspirierte in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik das Entstehen einer Solidaritätsbewegung. Ein Thema, dem die Stiftung Nord-Süd-Brücken jüngst ein Fachgespräch widmete.

Nachdem im Sommer 1979 die Diktatur des Somoza-Clans gestürzt worden war, reisten Tausende von engagierten Menschen« aus der damaligen Bundesrepublik und der DDR nach Nicaragua. Sie hatten das Ziel, die sandinistische Revolution beim Aufbau einer sozial gerechten Gesellschaft zu unterstützen und anzutreiben. Nicaragua präsentierte sich Anfang der 80er Jahre als ein neuer hoffnungsvoller, revolutionärer Weg, der für die vielen »Solidaritätsmenschen« eine Motivation darstellte, am Wiederaufbau des Landes teilzunehmen.

Das im Links-Verlag Berlin erschienene Buch »Aufbruch nach Nicaragua« hat genau diese breite Solidarität zum Thema. Und es erzählt von Begegnungsgeschichten zwischen Ost und West, von den sehr verschiedenen Motivationen der damaligen Helfer und Helferinnen. Einige von ihnen hatte die Stiftung Nord-Süd-Brücken vorletzte Woche zu einem Fachgespräch ins Haus der Demokratie eingeladen. Neben den Herausgebern Erika Harzer und Wil...


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