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Umfragen: Schwarz-Gelb stürzt ab - SPD legt zu

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Berlin (dpa/ND) - Wie unpopulär die Koalition von Union und FDP inzwischen bei den Bürgern ist, zeigt eine heute im »Stern-RTL-Wahltrend« veröffentlichte Forsa-Umfrage, für die 2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger im Zeitraum vom 15. bis 19. März befragt wurden.

Demnach fiel die Union im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 32 Prozent, ihren niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl vor einem halben Jahr. Die FDP bleibt bei 8 Prozent. Gemeinsam erreichen Union und FDP nur noch 40 Prozent der Stimmen.
Die SPD klettert laut Forsa um 2 Punkte auf 25 Prozent, die Linke steigt um einen Punkt auf 12 Prozent. Die Grünen verlieren dagegen einen Punkt und kommen auf 15 Prozent. Mit 52 Prozent liegt das Oppositionslager nun 12 Punkte vor Schwarz-Gelb.

Folge der Schwäche der Regierung ist, dass sich die meisten Bürger die große Koalition aus Union und SPD zurückwünschen. 56 Prozent aller Befragten sagen der Forsa-Umfrage, ihnen wäre ein derartiges Bündnis lieber als die jetzige Regierung. Der Ansicht sind sogar 45 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch in einer am Mittwoch veröffentlichten Allensbach-Umfrage für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« sacken Union und FDP ab. Die Union fällt um einen Punkt auf 36 Prozent, die FDP um 1,5 Punkte auf 9 Prozent - hier kommen Union und FDP auf 45 Prozent. SPD (25,5 Prozent), Grüne (13) und Linke (11) profitieren von der Schwäche der schwarz-gelben Koalition und hätten gemeinsam eine Mehrheit.

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