Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Gründen aus der Not heraus

Die Grünen fordern eine bessere Förderung von Unternehmern mit Migrationshintergrund

  • Von Marina Mai
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Die 40 000 UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund sind ein wichtiger Teil der Berliner Wirtschaft«, sagte Grünen-Fraktionschef Volker Ratzmann am Mittwoch auf einer Fachtagung seiner Fraktion mit Wirtschaftsverbänden und Unternehmern.

Die amtliche Statistik weist aus, dass Zuwanderer viel eher das Risiko der wirtschaftlichen Selbstständigkeit eingehen als Deutsche. Während 15 Prozent der erwerbstätigen Deutschen eine selbstständigen Tätigkeit ausüben, seien das unter den Zugewanderten 22 Prozent. In den letzten beiden Jahren wurde ein Drittel der in der Hauptstadt neu gegründeten Unternehmen von einem Zuwanderer gegründet. Ratzmann fordert: »Das Potenzial muss Berlin im wirtschaftlichen Eigeninteresse besser nutzen.«

»Migranten gründen anders als Deutsche«, sagte Nihat...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.