Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Israelische Panzer im Gaza-Streifen

Gaza (AFP/ND). Der Tod von zwei israelischen Soldaten im Gaza-Streifen hat den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern weiter angefacht.

In der Nacht zu Sonnabend rückten nach palästinensischen Angaben mehrere israelische Panzer vorübergehend in den Gaza-Streifen ein, nachdem dort zuvor zwei israelische Soldaten bei einem Gefecht getötet worden waren. Die Panzer wurden demnach von Bulldozern, Jeeps und Helikoptern begleitet. Wie ein AFP-Reporter berichtete, drangen sie bis in das Dorf Abbassan nahe der Ortschaft Chan Junis vor, die unweit der Sperranlage zwischen Israel und dem weitgehend abgeriegelten Gaza-Streifen liegt. Dort zerstörten sie ein zweistöckiges Haus. Bei dem Einsatz wurde nach Angaben von palästinensischen Ärzten ein Palästinenser getötet; sieben weitere wurden verletzt. Bei dem Toten handelt es sich um einen Kämpfer der Al-Quds-Brigaden, dem bewaffneten Arm der radikalislamischen Gruppierung Islamischer Dschihad.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln