Bewegungsmelder

DHL soll Geschäft mit Krieg beenden

(ND). Kriegsgegner rufen anlässlich der Jahreshauptversammlung von Deutscher Post DHL am 28. April zu einem antimilitaristischen Empfang vor der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main auf. Seit anderthalb Jahren läuft eine Kampagne gegen das Logistikunternehmen DHL, weil es für die Bundeswehr weltweit militärische Ausrüstung bis 50 kg und Feldpost transportiert. Der Konzern wird deshalb von Antimilitaristen als »Deutsche Heeres Logistik (DHL)« bezeichnet. Im November vergangenen Jahres zog die Deutsche Post DHL ihr Angebot für die Lagerung und den weltweiten Transport von Kriegsgerät zurück, weil die mit dem Auftrag verbundenen Risiken als zu groß galten. Zusammen mit dem Verband kritischer Aktionäre fordern die Kriegsgegner zur Aktionärsversammlung die Einstellung aller kriegsunterstützenden Maßnahmen des Konzerns im Irak und in Afghanistan sowie die ausschließlich zivile Nutzung des DHL-Luftfracht-D...

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