Charité leidet unter Sparzwang

Finanzsenator Nußbaum: Das Land muss Krankenhaus-Kapazitäten abbauen

(dpa). Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) bleibt bei seinem harten Sparkurs gegenüber den kommunalen Kliniken der Hauptstadt. »Wir haben nicht das Geld, Charité und Vivantes auszufinanzieren«, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. »Jetzt können Sie sich aussuchen, wo Kürzungen passieren. Da kann man zappeln, sich sträuben oder es auf den Sankt Nimmerlein verschieben. Die Macht des Geldes wird den Weg zeigen.«

Im Mai will eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) einen Vorschlag zur Situation von Vivantes und Charité im Südwesten Berlins machen. Nußbaum hat seine Position klar abgesteckt: »Bisher war anscheinend das Management von Charité und Vivantes nicht in der Lage, Vorschläge für große Einsparungen zu machen. Wenn ihnen das schwerfällt, dann helfe ich gern.«

Die Finanzsituation an der Charité ist nach Zeitungsberichten weiter dramatisch. Für 2010 erwarte die Uni-Klinik e...

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