Werbung

»Scham und Bedauern«

Papst traf auf Malta Missbrauchsopfer

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Valletta (AFP/ND). Bei seinem Besuch auf der Mittelmeerinsel Malta ist Papst Benedikt XVI. am Sonntag mit Missbrauchsopfern zusammengetroffen. Bei der Begegnung mit einer kleinen Gruppe von Betroffenen, die von Geistlichen missbraucht worden seien, habe der Papst »seine Scham und sein Bedauern« ausgedrückt, teilte der Vatikan mit. Zugleich habe der Papst den Missbrauchsopfern zugesagt, er werde alles in seiner Macht Stehende unternehmen, um die Vorwürfe aufzuklären.

Unterdessen ist ein kolumbianischer Kardinal, der einem französischen Bischof ausdrücklich für die Geheimhaltung eines Missbrauchsfalls gedankt hatte, Kritik mit den Worten begegnet, sein Schreiben sei vom damaligen Papst Johannes Paul II. genehmigt gewesen. »Der Heilige Vater erlaubte mir, diesen Brief an alle Bischöfe in der Welt zu schicken und wir stellten ihn auch ins Internet«, sagte Dario Castrillón Hoyos laut einem Bericht der spanischen Regionalzeitung »La Verdad«.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!