Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Brotfabrik

Finnische Offensive

  • Von Lucía Tirado
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Mitunter wirkt sehr eigenwillig, was man so an finnischer Kunst in Berlin zu sehen und zu hören bekommt, und meistens auch sehr kraftvoll. Wer beispielsweise einmal ein Gastspiel des Chores der »Schreienden Männer« hier erlebte, wird das niemals vergessen. Aktuell ist nun »Memory Traces« als Offensive finnischer Bildender Kunst und Bühnenkunst in Berlin zu erleben. Die Finnen konfrontieren den Betrachter dabei mit Erinnerungen und mit der Wechselwirkung von Individuum und Gesellschaft. Dazu gibt es drei interessante Ausstellungen im Bezirk Mitte bis zum 22. April.

Das Finnland-Institut in der Georgenstraße 24 zeigt Gemälde. In der Kuma Galerie in der Novalisstraße 7 sind Skulpturen, Fotografien und Videos zu sehen. Maud Piquion & Partner in der Brunnenstraße 38 stellt Computer- und Koh...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.