Parlamentarier oder Provokateure?

»Wölfe im Schafspelz« – Diskussionsveranstaltung über das NPD-Treiben in der BVV-Lichtenberg

  • Von Peter Kirschey
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Lichtenberger wollen keine Nazis in ihrem Kiez.

Was treiben NPD-Verordnete in einer Bezirksverordnetenversammlung? Arbeiten sie im kommunalen parlamentarischen Alltag mit, provozieren sie, suchen sie Verbündete für ihre finsteren Machenschaften? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Lichtenberger SPD-Fraktion am Montagabend mit einer Diskussionsrunde und nannte sie »Wölfe im Schafpelz«. Neonazis im Bezirksparlament sind ein Dauerärgernis, konstatierten die Teilnehmer, man muss lernen, damit umzugehen. Um im Märchenbild zu bleiben, der eine verstecke sich als Wolf im Schafsfell, der andere fletschte mit dem Gebiss, zeige sein wahres Gesicht.

Drei Verordnete sitzen in der BVV, gewählt 2006 von 5935 Lichtenbergern. Das waren knapp 6 Prozent derer, die zur Wahl gegangen waren.

Mit Jörg Hähnel, Torsten Meyer und Manuela Tönhardt agieren völlig unterschiedliche Typen. Meyer, eine eher unauffällige und korrekt auftretende Gestalt, die ihre braune Gesinnung nicht als Aufkleber auf der Stirn...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 487 Wörter (3309 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.