Hermannus Pfeiffer 06.05.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Griechenland-Hilfe hilft auch Banken

Es gäbe gute Gründe für eine Beteiligung der Finanzwirtschaft am Rettungspaket

Das milliardenschwere Rettungspaket für Griechenland kennt nicht nur einen Nutznießer. So nutzen die geplanten Kreditlinien auch deutschen Banken und Versicherungen. Forderungen aus SPD, Grünen und Linkspartei, dass sich die Geldbranche mit einer Finanztransaktionssteuer beteiligt, erscheinen also wirtschaftlich begründet.

Laut dem Gesetz, das am Freitag in Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll, wird der Bund für Kredite der Staatsbank KfW in Höhe von etwa 22,4 Milliarden Euro bis Ende 2012 bürgen, mit denen sich Deutschland am Hilfsprogramm für Griechenland beteilgt. Die zweithöchste Summe unter den Euroländern stellt Frankreich mit bis zu 16,8 Milliarden Euro zur Verfügung, gefolgt von Italien und Spanien.

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