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Endspurt an Staatsoper

(dpa). Knapp einen Monat vor ihrem Auszug in das Schiller Theater beginnt die Staatsoper Unter den Linden mit ihrem Endspurt im historischen Haus. Bevor am 7. Juni die ersten Umzugswagen kommen, startet die Staatsoper durch – mit einer Premiere an diesem Sonntag, Aufführungen auf dem Bebelplatz und Konzerten in der Philharmonie. Eröffnet wird die kommende Spielzeit im Schiller Theater am 3. Oktober. Von September an bis 2013 wird die Staatsoper von Grund auf saniert.

Höhepunkt des großen Finales vor dem dreijährigen Gastspiel im Schiller Theater ist am 5. Juni die Live-Übertragung von Tschaikowskys Oper »Eugen Onegin« auf einer Riesenleinwand auf dem Bebelplatz mit Startenor Ronaldo Villazón und Generalmusikdirektor Daniel Barenboim. Moderiert wird die Live-Übertragung vom Schauspieler Rufus Beck. Danach gibt es eine Abschiedsparty im Magazin der Staatsoper.

Am 6. Juni werden dann die Staatskapelle und Barenboim mit einer Aufführung von Tschaikowskys 4. Sinfonie auf dem Bebelplatz für drei Jahre der Staatsoper »Adieu« sagen. Bereits ab 11 Uhr gibt es auf dem Platz eine Kino-Vorstellung der Oper »Manon« mit Anna Netrebko und Rolando Villazón. Angeboten zum Abschied werden auch Führungen durch das Opernhaus unter dem Motto »Figaro zieht aus«.

An diesem Sonntag wird mit der Premiere der selten gespielten Oper »L'Etoile« des Franzosen Emmanuel Chabrier erstmals der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle, am Pult stehen. Als letzten Höhepunkt der Spielzeit werden Barenboim und die Staatskapelle in der Philharmonie einen Zyklus mit den Sinfonien von Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner bestreiten.

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