Simbabwe nach wie vor unter Spannung

Südafrikas Präsident sieht jedoch Fortschritte

  • Von Georg Krase
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

In Simbabwe streiken 25 000 Bergarbeiter für höhere Löhne. Ein Zeichen für anhaltende soziale Spannungen. Südafrikas Präsident Jacob Zuma sprach indessen von Fortschritten der politischen Reformen im Nachbarland.

Simbabwe macht Südafrikas Präsident Jacob Zuma weiter zu schaffen. Der Regionalorganisation SADC, in deren Auftrag Südafrika in Simbabwe vermittelt hat, muss er einen Bericht vorlegen. Nach dem Verlust der Parlamentsmehrheit hatte die Afrikanische Nationalunion Simbabwes ZANU (PF) – auch unter südafrikanischem Druck – der Bildung einer Regierung der nationalen Einheit mit der Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC) zustimmen müssen. Diese Regierung funktioniert seit 2009 mehr schlecht als recht. Zuma drängte auf eine Beschleunigung von Reformen, die eine neue Verfassung, deren Bestätigung durch ein Referendum und schließlich freie Wahlen zum Ziel haben.

Zwar ließ unter der Einheitsregierung zunächst die Gewalt nach, die Inflation ging zurück, Preise stabilisierten sich, doch politische Reformen liefen nur schleppend an. Und auch ein deutlicher wirtschaftlich...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 412 Wörter (2840 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.