Therapie ohne Haarausfall und Erbrechen

Neuer Test macht Brustkrebspatientinnen Hoffnung

  • Von Elfi Schramm
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Bei Brustkrebs im frühen Stadium erleichtert eine Laboruntersuchung seit kurzem die Entscheidung, ob nach der Operation und Bestrahlung noch zusätzlich eine Chemotherapie notwendig ist.

Brustkrebs ist eine schreckliche Diagnose. Sie verursacht die berechtigte Angst vor dem Tod oder dem Verlust einer Brust. Doch auch das Überleben der Krankheit ist meistens mit Schmerzen und üblen Begleiterscheinungen verbunden, denn Überleben heißt in der Regel Chemotherapie. Und das bedeutet für die ohnehin psychisch schwer belasteten Frauen noch Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall.

Einigen Frauen von den mehr als 57 000, die jährlich mit der Diagnose konfrontiert werden, könnte dieses gefürchtete Prozedere künftig durch eine Laboruntersuchung, den so genannten uPA/PAI-1-Test, erspart bleiben. Rund drei Viertel aller Patientinnen, bei denen Brustkrebs in einem frühen Stadium durch das Mammographie-Screening entdeckt wurde, haben keine von Tumoren befallenen Lymphknoten in den Achselhöhlen. Nur für sie kommt der uPA/PAI-1-Test in Frage.

Die Erkenntnis, das...

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