Volle Pracht der Fatimiden

Die Keir Collection zeigt Meisterwerke der islamischen Kunst im Pergamonmuseum

  • Von Volkmar Draeger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Kairo: Straße zwischen den ehemaligen fatimidischen Palästen

Bewunderer islamischer Kunst können noch bis Anfang Juni aus dem Vollen schöpfen: »Die Schätze des Aga Khan« im Gropiusbau locken sie ebenso wie die Keir Collection im Museum für Islamische Kunst. Interessant ist, wo sich die Ausstellungen ähneln und unterscheiden.

Während Karim Aga Khan IV. als Muslim alte Kunst »seiner« Glaubenswelt vor dem Verfall und auch in werbendem Stolz sammelt, ist Edmund de Unger hochgebildeter europäischer »Außenseiter«. Seit den 1950er Jahren hat der deutsch-ungarische Aristokrat, promoviert in Oxford, Jurist, später Immobilienmakler, Kunst des Islam nach individuellen Aspekten zusammengetragen. Was, beeinflusst von den Eltern, mit Teppichen begann, weitete sich auf andere Materialgruppen aus: Keramik der Fatimiden, Buchkunst, Metallarbeiten; einzig Elfenbein, bekennt der 1918 Geborene, mag er nicht. Während die Aga Khan Collection auch dem Wort Gottes huldigt, stehen die feinsinnig erworbenen Stücke der Ke...

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