Warten auf den Vorreiter Deutschland

Studie zeigt Potenzial der Finanztransaktionssteuer auf / Merkel für weltweite Umsetzung

  • Von Marian Krüger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Was lange nur Thema linker Globalisierungskritiker war, ist im politischen Mainstream angekommen – die Finanztransaktionssteuer. Was sie an Einnahmen bringen könnte, zeigt unterdessen eine Studie aus Aachen.

Die Finanztransaktionssteuer ist nun im politischen Mainstream Deutschlands angekommen. Im Bundestag, wo diese Forderung vor nicht allzu lange Zeit als Populismus von links gegeißelt wurde legen nun auch Union und FDP ein Bekenntnis dazu ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will jetzt »im G20-Rahmen» für eine solche Abgabe eintreten. Falls es international keine Einigung gebe, »müsse man in Europa den Weg weiter suchen«. Ihr österreichischer Amtskollege Werner Faymann schloss auch einen nationalen Alleingang der Alpenrepublik für die Einführung der Steuer auf Börsengeschäfte nicht aus.

Dagegen warnte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Hans Heinrich Driftmann, vor einem deutschen Alleingang. Der finanzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Axel Troost, verweist dagegen darauf, dass viele europäische Staaten die Steuer einführen wollen. In einer Bundestagsanhörung habe der österreichi...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 427 Wörter (3030 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.