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US-Senat für Finanzreform

Branche soll in Zukunft schärferer Regulierung unterworfen werden

Barack Obamas Finanzmarktregulierungsgesetz hat die nächste große Hürde genommen: Am Donnerstag stimmte der US-Senat dem Entwurf zu, der die Branche in Zukunft besser an die Kandare nehmen soll.

Washington (AFP/ND). Mit der Verabschiedung der Finanzmarktreform im US-Senat ist das zweite bedeutende innenpolitische Projekt von Präsident Barack Obama in greifbare Nähe gerückt. Die Senatoren stimmten am Donnerstag (Ortszeit) mehrheitlich für ein Gesetz, das die Branche strenger regulieren und transparenter machen soll. Es sieht die umfassendste Neuordnung des Finanzsektors seit der Großen Depression der 1930er vor.

»An die Wall Street geht mit dem Gesetz die Nachricht, dass nicht länger rücksichtslos anderer Leute Geld verspielt werden kann«, sagte der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, nach der Abstimmung. Der Vorsitzende des Bankenausschusses, Chris Dodd, sprach als einer der Autoren der Vorlage von einem »Sieg für das amerikanische Volk«. Der Entwurf festige die Grundlagen der amerikanischen Wirtschaft.

Mit einer Mehrheit von 59 zu 39 Stimmen votierten die Senatoren für den Gesetzentwurf. Zuvor hatten sie die D...


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