Dirk Hein 26.05.2010 / Bewegung

Kein Unterschied zwischen Mensch und Tier?

Für Teile der Tierrechtszene ist das weltweite Elend von Menschen nachrangig

Unter dem Deckmantel der politischen Linken fühlen sich auch »Antispeziesisten« und sehr engagierte Tierfreunde wohl.

Pluralismus in der Linken mag oftmals Vorzüge mit sich bringen. Zeitweise jedoch treibt die Toleranz verschiedener politischer Ansätze auch absonderliche Blüten. So etwa im Fall der sogenannten Tierrechtler. Diese verstehen sich meist als Teil der radikalen Linken und haben sich der Befreiung von Mensch und Tier gleichsam verschrieben. Weiten Teilen dieser engagierten Tierfreunde ist dabei jedoch offenbar der Bezug zur Realität abhanden gekommen. So kämpfen sie zwar verständlicherweise gegen Massentierhaltungen, Quälereien und unwürdige Tierhaltung an, vernachlässigen dabei jedoch nahezu unentwegt die Situation von Menschen.

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