Sammlung einst verbotener Bücher

Mit einer Bibliothek leistet der Potsdamer Fritz-Teppich-Verein einen Beitrag gegen Rechts

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Driebe in der Bibliothek. Am 24. Juni um 18 Uhr liest hier die Schriftstellerin Rosemarie Schuder. ND-

Die Klassiker stehen schon dort: Werke von Karl Marx und Friedrich Engels, aber auch Bücher von Schriftstellern wie Kurt Tucholsky und Franz Kafka. In der Potsdamer Hessestraße 19 entsteht langsam eine »Brandenburger Bibliothek der im Faschismus verbotenen Bücher«. Dabei hilft großzügig die Stiftung des mittelständischen Unternehmers Norbert Fiebelkorn.

Aufgebaut wird die Bibliothek von einem Verein, der sich den Namen des inzwischen 92-jährigen Kommunisten und Spanienkämpfers Fritz Teppich gegeben hat. Der komplette Vereinsname lautet: Fritz-Teppich-Verein zur Sammlung antifaschistischer Biografien. Erklärtes Ziel ist es, möglichst viele der einst verbotenen Bücher zugänglich zu machen. Damit soll ein Beitrag im Kampf gegen Rechts geleistet werden.

Fritz Teppich selbst spendete etliche Bücher, darunter in spanischer und...

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