Werbung

Straßenverkehr: Europäische Autobahnen im Vergleich

Europa

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Fliegen ist längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Spätestens seit dem Ausbruch des isländischen Vulkans wissen wir: Es lohnt sich, mit dem Auto zu verreisen.

Das Preisvergleichsportal Mietwagen-Check.de hat europäische Autobahnen unter die Lupe genommen und weiß, wo die schnellsten Autofahrer unterwegs sind und wo es richtig teuer werden kann.

Bleifuß in Deutschland

Für Autofahrer, die den Fuß nicht vom Gaspedal lassen, sind die deutschen Autobahnen ein Paradies. Oft kein Tempolimit und vierspurig ausgebaut – hier können sich Raser austoben. Um lästige Brummifahrer zu umgehen, eignet sich der Sonntag am besten, denn dann gilt für Lkw-Fahrer ein Autobahn-Verbot. Für Pausen gibt es entlang der Routen etliche Restaurants und Plätze für ein kleines Picknick mit der Familie.

Tunnelblick in der Schweiz

Freie Fahrt auf Schweizer Autobahnen gibt es nur mit einer gültigen Jahresvignette. Die Kosten betragen 28 Euro. Den Fahrspaß bremst das Tempolimit bei 120 Stundenkilometern und macht so manchem Raser einen Strich durch die Rechnung. Wer sich nicht daran hält, muss tief in die Tasche greifen: 10 km/h zu schnell kosten den Autofahrer in der Schweiz 85 Euro. Im längsten Straßentunnel der Alpen tappen Autofahrer im Dunkeln: Der Gotthard-Straßentunnel verbindet auf mehr als 17 Kilometern das Kanton Uri mit dem Kanton Tessin.

Sicher fahren in England

Hier müssen sich Urlauber nicht nur auf das Linksfahren einstellen, sondern auch darauf, dass einige Abschnitte kostenpflichtig sind. In der Londoner Innenstadt müssen Autofahrer die sogenannte »Congestion Charge« von 9 Euro pro Tag zahlen.

Auf Englands Autobahnen steht Qualität über Quantität: Das englische Autobahnnetz gehört zu den kürzesten Europas, ist aber auch eines der sichersten.

Viva Italia

Agip Tankstellen, schaumiger Cappuccino und frische Pizzen – Willkommen in Italien! Generell sind alle Strecken mautpflichtig. Der Preis für eine Reise hängt von ihrer Länge ab. Pro 100 Kilometer sind für Pkw etwa 5 Euro fällig. Eine der bekanntesten Schnellstraßen Italiens ist die 313 Kilometer lange Brennerautobahn. Sie führt von Südtirol über Verona bis nach Modena und ist die wichtigste Verkehrsachse zwischen Bayern und Italien.

Teurer fahren in Spanien

Wer in Spanien mit dem Auto unterwegs ist, sollte seine Route genau planen, um nicht schon vor Beginn der Ferien ein Loch in die Urlaubskasse zu reißen. Denn die Gebühren auf Spaniens Autobahnen zählen zu den höchsten in Europa.

Der durchschnittliche Preis pro 100 Kilometer beträgt circa 8 Euro. Nicht nur teuer, sondern auch riskant: Die Autobahnen zählen vor Slowenien und Ungarn zu den gefährlichsten in Europa.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!