»Fußballspielen mit Handy? Geht nicht!«

Bundesliga-Schiedsrichter Lutz Wagner erteilt betrunkenen Barfußkickern mit Kopfhörern eine Absage

Seit 1994 hat LUTZ WAGNER Spiele der Fußball-Bundesliga gepfiffen, kann dies ab der nächsten Saison jedoch nicht mehr, da er die Altersgrenze von 47 Jahren überschritten hat. Wagner musste schon viele Reporterfragen beantworten, aber selten solche nicht ganz ernst gemeinten wie die von WALTER SCHMIDT.

Herr Wagner, wenn ein Fußballer während des Spiels zur Toilette muss, kann er einfach zum Klo rennen – oder mal eben hinter dem nächsten Baum?
Wagner: Spieler dürfen das Spielfeld immer nur dann verlassen, wenn sie sich beim Schiedsrichter abmelden. Es gibt aber auch Ausnahmen, zum Beispiel wenn ein Spieler einen offenen Schien- und Wadenbeinbruch hat oder wenn sich ein Stürmer einer Abseitssituation entziehen will.

Der Stuttgarter Torhüter Jens Lehmann hat in der Champions League kürzlich hinter die Werbebande gepinkelt – das laufende Spiel immer wachsam im Auge.
Wenn ein Torhüter ein dringendes Bedürfnis hat, werten wir das wie eine verletzungsbedingte Behandlungspause. Dabei würde ich aber empfehlen, sich beim Schiedsrichter abzumelden. Denn wenn der nicht bemerkt, dass plötzlich das Tor leer ist und und die gegnerische Mannschaft einen Treffer erzielt, dann gilt der. Dabei darf der Schiedsrichter das Spiel ohne Torwart ...

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