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Gelassenes Abtauchen

Jack Johnson im Berliner Tempodrom

  • Von Nissrine Messaoudi
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Meer brachte Jack Johnson zu seinem Konzert am Mittwochabend gleich mit nach Berlin. Eine große rechteckige Leinwand im ausverkauften Tempodrom lieferte die passende Kulisse zu Johnsons Musik: Strand, Natur, Wellen, Ruhe. Der Musiker spielte gelassen in Flip Flops und Leinenhose, das Publikum wurde ab und an in blaues Licht getaucht. Tatsächlich hätte das Konzert besser im Freien stattfinden sollen, denn in der dunklen, stickigen Halle kam das »Feeling« von Jack Johnsons Musik trotz der visuellen Hilfe nicht richtig auf.

Sein Stil, geprägt von seiner Umwelt, ist eine Mischung aus Easy Listening, Lagerfeuer-Balladen, Reggae- und Rock-Einflüssen. Das Meer – fester Bestandteil in Johnsons Leben – bestimmt auch einen Großteil seiner Musik, wie der Titel seines neuen Albums »To the Sea« zeigt. Gewidmet ist das Werk seinem Vater, der erst kürzlich verstorben ist. »Der ...


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