Heiler und eine halb tote Maus

Abgeordnetenhaus debattierte kontrovers über die Zukunft des Universitätsklinikums Charité

Gelände der Charité mit Bettenhaus

(ND-Herrmann/dpa). Genau auf den 17. Juni gefallen, nahm die traditionell am Donnerstag stattfindende Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses einen quasi historischen Auftakt. In einer Rede schlug Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) den großen Bogen. 1953 habe »der Volksaufstand nur mit Hilfe sowjetischer Panzer niedergeschlagen werden« können, sagte er. 1989 seien wieder Demonstranten in der DDR für Freiheit und Demokratie auf die Straße gegangen. »Diesmal bekamen die Machthaber in der DDR keine Unterstützung von der Sowjetunion.« Dafür seien »wir Deutschen dem damaligen sowjetischen Präsidenten Gorbatschow dankbar«.

Im Zentrum der Debatte standen dann Gegenwart und Zukunft des Universitätsklinikums Charité. Einen »Eckpfeiler der Exzellenz« nannte sie Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) in seinem Beitrag. Er verteidigte den Senatsbeschluss zur Bereitstellung von 330 Millionen Euro für die Charité. Kontrapunktisch erinnerte er a...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 440 Wörter (3128 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.