Sachlichkeit in Licht und Schatten

Die Berlinische Galerie zeigt Fotos von Marianne Breslauer

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Selbstportrait von 1929

Jung sterben und trotzdem lange leben – dieses Kunststück vollbrachte Marianne Breslauer. Wie der vor 101 Jahr in Berlin geborenen Frau das gelang, zeigt eine bemerkenswerte Ausstellung in der Berlinischen Galerie.

Als Fotografin war Marianne Breslauer nur neun Jahre lang aktiv. In dieser Zeit schuf sie ein kleines, aber dennoch gewichtiges Oeuvre über das Berlin der Zwischenkriegszeit. Die von Berlins bekanntester Gesellschaftsfotografin Frieda Riess (ihr galt vor zwei Jahren eine Einzelausstellung in der Berlinischen Galerie) inspirierte junge Frau porträtierte Größen des Kunst- und Kulturbetriebs wie Oskar Kokoschka, Therese Giehse und Erich Maria Remarque. Sie fing auch das hektische Gewusel auf den Straßen ein. Vor allem aber kreierte die Breslauer das Bild der modernen, selbstbewussten, jungen Frau. Sie nahm die Kamera mit in das Sommerhaus der Kunsthistorikerin Grete Ring in Sacrow und fing für die Nachwelt junge Damen im ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 708 Wörter (4837 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.