Heiß – im wahrsten und übertragenen Sinne

Schwarz-Gelb hat aus der Bundespräsidentenwahl keinen Neustart zaubern können

  • Von Gabriele Oertel
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

»2:0 für Deutschland«, warf Saarlands CDU-Ministerpräsident Peter Müller am Mittag launig den vor dem Reichstag wartenden Journalisten seine etwas eigenwillige Prognose über den Ausgang der Bundespräsidentenwahl entgegen. »Er habe ein gutes Gefühl«, antwortete Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU) hanseatisch kurz. FDP-Generalsekretär Christian Lindner hatte da noch eine Steigerung in petto und tat sein »sehr gutes Gefühl« kund. lediglich Arbeitsministerin Ursula von der Leyen entschwand wortlos, wenn auch lächelnd – es hätte schließlich ihr Tag sein können und ist es nicht geworden, weil Schwarz-Gelb dann doch auf Christian Wulff gesetzt hatte. Wesentlich gesprächiger gaben sich die Promis von SPD und Grünen. Sowohl Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) als auch sein Brandenburger Amts- und Parteikollege Matthias Platzeck nahmen sich wie Grünen-Chef Cem Özdemir die Zeit, um vor zahlreichen Kameras un...

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