»Argentinien soll nicht das Ende sein«

Miroslav Klose und die deutsche Elf hoffen für das WM-Viertelfinale auf einen Erfolg

  • Von Thomas Niklaus und
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Jürgen Zelustek, SID

Genug gestichelt und provoziert: Auf die junge deutsche Fußball-Nationalmannschaft wartet bei der WM die Stunde der Wahrheit. »Unsere Vorfreude auf das Spiel ist riesig. Wir wollen, dass es endlich losgeht. Ich liebe solche Spiele wie gegen England oder Argentinien, das ist auch für mich eine große Herausforderung, mich mit den Besten der Welt zu messen«, sagte Bundestrainer Joachim Löw vor dem WM-Viertelfinale am heutigen Sonnabend um 16 Uhr in Kapstadt gegen Argentinien.

Mit einem Sieg wollen Lahm, Özil, Schweinsteiger und Co. ihre Mission »4. Stern« erfolgreich fortsetzen. Zur »besonderen Motivation« vor dem brisanten Klassiker zeigte Löw seinen Stars im fernen Südafrika Bilder von jubelnden Fans in der Heimat.

Die will der Vize-Europameister auch am Sonnabend nicht enttäuschen. »Argentinien soll nicht das Ende sein«, kündigte Miroslav Klose an, der sein 100. Länderspiel bestreiten ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 469 Wörter (2960 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.