Komik, Kritik

Neue Musik: 18. Zepernicker Randspiele

  • Von Stefan Amzoll
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Zerpenicker Randspiele sind ein – freilich jedesmal hart errungenes – Geschenk und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Kultur Brandenburgs. Auch in diesem Jahr rollte wieder die nun schon traditionelle Sound-Tour ab. Dieses volkstümliche Element der Spiele stößt auf erfreuliche Resonanz. Diesmal lief die Tour durch Kirchen und Kneipen. Insgesamt fünf Stationen mit jeweils etwa einer halben Stunde Musik.

In der »Alten Schmiede« entbot sich eine Uraufführung von Friedrich Schenker: »imaginaere landschaft 1« für Alphorn, zwei Posaunen, drei Holzbläser und zwei Percussionisten. Alphornsignale und -girlanden wanden sich hinein in die gut gefüllte Gaststube und bildeten die Eckpunkte für ein typisch Schenkersches Geschehen. Diametrale klangliche Temperamente lässt die Komposition hart aufeiander stoßen. Die Piccoloflöte (Erik Drescher) adressiert wütend in den grellsten, extremsten Lagen ihre Kommentare. Tuttiblöcke aus ...

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