Mieterbund auf Oppositionskurs

Rips: Schwarz-gelbe Sparpläne im Wohnungsbereich sind ein sozialpolitischer Kahlschlag

  • Von Gabriele Oertel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Deutsche Mieterbund (DMB) hat am Dienstag vor der Presse in Berlin »Frontalopposition« gegen die schwarz-gelbe Wohnungspolitik angekündigt. Es werde Zeit, so DMB-Präsident Franz-Georg Rips angesichts der koalitionären Sparpläne, »dass diese Regierung aus dem Amt kommt«.

Es gebe Grenzen, schimpfte der Mieterbund-Präsident. Seien die unterschritten, werde sein Verband aktiv gegen die Bundesregierung werden, »die weder bereit noch in der Lage ist, vernünftige Politik zu machen«. Die fehlende Bereitschaft macht Rips insbesondere an Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) fest, der sich »offensichtlich wenig von der Historie der eigenen Partei beeindruckt zeigt, die jahrzehntelang als mieterfreundlich galt«. Den Vorwurf mangelnder Fähigkeit erhebt der DMB-Präsident nach einer Verbändeanhörung in der vergangenen Woche, bei der die einladende Bundesregierung nicht einmal in der Lage gewesen sei, verbindliche Zahlen zu nennen.

Das Gebäude der Wohnungs- und Städtepolitik werde abgerissen oder erhalte zumindest Risse, erklärte Rips und verwies auf die niedrigsten Fertigstellungszahlen seit Bestehen der Bundesrepublik im Wohnungsneubau, die mit dem Sparpaket geplanten Kürzungen der Mittel für Co2-Geb...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 433 Wörter (3021 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.