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21 Jahre Liebe

Die 21. Loveparade war nach Veranstalterangaben nach dem Unglück von Duisburg die letzte. Eine dpa-Chronik der bekanntesten Party der Welt.

  • 1989 gründet sie Techno-DJ Dr. Motte. Etwa 150 Technofans tanzen auf dem Ku'damm unter dem Motto »Friede, Freude, Eierkuchen«.
  • 1994 tanzen 120 000 Technofans um 40 Trucks.
  • 1996 kommen 750 000 Raver auf die Straße des 17. Juni im Tiergarten, nachdem der Ku'damm zu eng geworden ist.
  • 1999 lockt der Musikumzug 1,5 Millionen.
  • 2000 wird die Party exportiert: Nicht nur in Berlin, sondern auch in Wien, Tel Aviv und Leeds gibt es eine Loveparade.
  • 2001: Nach einem Bundesverfassungsgerichts-Urteil ist sie keine politische Demonstration mehr, sondern eine kommerzielle Veranstaltung. Eine Million Besucher werden gezählt.
  • 2002 gibt es mit 700 000 Besuchern einen Einbruch.
  • 2004 und 2005 fällt die Parade mangels Sponsoren aus.
  • 2006 feiert die Loveparade ein Comeback mit neuem Veranstalter. Unter dem Motto »The Love Is Back« tanzen laut Veranstalter bis zu 1,2 Millionen Menschen. Die Polizei schätzt 500 000.
  • 2007 zieht die Party von der Spree an die Ruhr. In Essen sind etwa 1,2 Millionen dabei.
  • 2008 kommen in Dortmund unter dem Motto »Highway To Love« 1,6 Millionen Besucher.
  • 2009 fällt die Parade aus. Bochum findet kein Gelände.
  • 2010 findet die Loveparade unter dem Motto »The Art Of Love« auf einem abgeschlossenem alten Bahngelände mit nur 15 Floats (Musikwagen) statt.

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