Ein Tropfen auf den heißen Stein

Fiskus bringen CDs wenig

Nach einem Bericht der »Süddeutschen Zeitung« (SZ) entwickelt sich der Handel mit Datenträgern immer mehr zu einem Geschäftszweig. Derzeit beschäftigen sich deutsche Behörden mit mindestens sieben solcher Quellen. Schwerpunkt dabei ist Nordrhein-Westfalen.

Zumindest ein Teilerfolg in der Bekämpfung von Steuerflucht lässt sich seit dem Auftauchen dieser CDs erkennen: Aus Angst vor solchen Datenträgern sei die Zahl der Selbstanzeigen seit Februar in Rekordhöhe geschnellt und liege jetzt bei bundesweit mehr als 20 000, schreibt die »SZ«. Experten schätzen, dass dadurch zusät...

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