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Transparency: Mehr tun gegen Bestechung

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Berlin (epd/ND). Transparency International hat im Kampf gegen Auslandsbestechung von Unternehmen weitergehende Reformen in Deutschland angemahnt. Trotz des guten Abschneidens Deutschlands im OECD-Vergleich seien weitere Schritte notwendig wie beispielsweise die Einführung eines Unternehmensstrafrechts und der vorübergehende Ausschluss straffällig gewordener Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge, teilte die Antikorruptionsorganisation am Mittwoch in Berlin mit. Laut Transparency wird nur in sieben von 36 untersuchten Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Auslandsbestechung aktiv verfolgt. Neben Deutschland zählen dazu Norwegen, die Schweiz, die USA, Dänemark, Großbritannien und Italien. Island und Luxemburg wurden nicht untersucht.

Dem Bericht zufolge wurden 2009 in Deutschland sieben neue Gerichtsverfahren zur Auslandsbestechung eröffnet und zwanzig Verfahren abgeschlossen. Bis 2007 wurden insgesamt 117 Gerichtsverfahren gezählt.

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