China kooperiert zur Rohstoffsicherung

Das Reich der Mitte verfolgt in Afrika Wirtschaftsinteressen und mischt sich politisch nicht ein

  • Von Werner Birnstiel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

China baut seinen Einfluss im südlichen Afrika kontinuierlich aus. Derzeit läuft in Changchun ein chinesisch-afrikanischer Landwirtschaftsgipfel, indem über weitere Kooperationsmöglichkeiten beraten wird.

Das Reich der Mitte erlebt momentan die dritte Phase der jeweils zehntägigen »futian« – ähnlich den »Hundstagen« bei uns – mit Temperaturen über 40 Grad Celsius, Saunaklima und verheerendem Hochwasser in Regionen Südwest- und Nordostchinas. Dessen ungeachtet beraten ehr als 20 Landwirtschaftsminister und fast 200 Landwirtschaftsexperten aus Ländern des südlichen Afrika mit ihren chinesischen Gastgebern vom 10. bis 12. August in Changchun, Hauptstadt der Provinz Jilin, über die Möglichkeiten, der Landwirtschaft in ihrer Heimat kräftige Entwicklungsschübe zu verleihen. Anfang August nahmen 24 hochrangige Vertreter des regierenden ANC aus Südafrika an einem Diskussionsforum in Peking teil. Es war faktisch eine Weiterbildungsveranstaltung zu Fragen des Aufbaus von Wirtschaftsstrukturen, des Verwaltungsapparates, seiner administrativen und regionalen Gliederungen, umweltpolitischer Fragen und anderes mehr.

Vor allem seit Mitte de...

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