Vattenfalls grüner Anstrich

Hamburg: Aktivisten wollen Radrennen stoppen

Für Sonntag ist in Hamburg das Profiradrennen Cyclassics angesetzt, die Kampagne »Gegenstrom 10« will die von Vattenfall durchgeführte Veranstaltung stören. Gegenstrom-Sprecher Jens Fischer erklärt, warum er die geplante Aktion »Denkpausen« für sinnvoll hält.

ND: Warum haben Sie die Aktion »Denkpausen« genannt? Was verbirgt sich dahinter?
Fischer: Dahinter verbirgt sich die längere Unterbrechung des Rennens. Die Fahrer sollen absteigen. Wir nennen es »Denkpausen«, weil wir den Begriff Blockade zu hart fanden. Aus unserer Sicht sind, statt des Greenwashings, das Vattenfall vorhat, Denkpausen fällig. Es sollte darüber nachgedacht werden, welche Politik Vattenfall in Hamburg macht. Der Konzern baut hier das größte Kohlekraftwerk Europas – gegen den Willen der Hamburgerinnen und Hamburger. Und gleichzeitig will er auch noch die AKW Krümmel und Brunsbüttel nach all den Pannen wieder hochfahren. Es muss darüber nachgedacht werden, ob das verändert werden kann.

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