Eine Liga für Investoren und Mäzene

Trotz Einnahmebooms suchen die Bundesliga-Vereine neue Finanzierungsquellen

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Wenn die Bundesliga ab Freitag wieder auf Rekordjagd geht, sollen neue Finanzierungsmodelle der Vereine für Spannung auch abseits des Spielfeldes sorgen. Gefragt sind Sponsoren, Mäzene, Investoren und Fans.

Der deutsche Profifußball hat sich blendend durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gedribbelt. In der neuen Saison, die am Freitag angepfiffen wird, soll der Umsatz auf fast zwei Milliarden Euro ansteigen. »Krisenzeiten sind immer auch Zeiten für Marktführer«, erklärt die Deutsche Fußball Liga (DFL) den erneuten wirtschaftlichen Aufschwung selbstbewusst; die DFL ist der Dachverband der ersten und zweiten Bundesliga. Trotzdem steht die »Wachstumsbranche Profifußball« vor einer unsicheren Zukunft.

Die wichtigste Einnahmequelle bleibt das Fernsehen. Insgesamt 412 Millionen Euro, rund 30 Prozent der Erlöse, sollen von ARD, ZDF, Sport 1 und Sky kommen. Zum Vergleich: Die Zuschauer in den Stadien bringen nur 20 Prozent der Einnahmen. Der Bezahlsender Sky überweist allein 240 Millionen Euro an die Bundesligen. Doch der Hauptfinanzier, der zu Rupert Murdochs weltweitem Medienkonzern News Corp. gehört, ist hoch verschuldet und die Zahl der Abon...

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