Martin Kröger 18.08.2010 / Berlin / Brandenburg

Antiislamische Zentrale in Marzahn eröffnet

Pro-Gruppierung mietet Geschäftsstelle an / Stadtkewitz schließt Parteigründung rechts der CDU aus

Die ganz zentrale Lage ist es nicht geworden. Großspurig hatte sich, so war zu hören, die extrem rechte Parteineugründung Pro Berlin vorgenommen, ein Büro mit angeschlossenem Saal in Berlin-Mitte mieten zu wollen. So um die 400 Quadratmeter. Von dort aus wollte die extrem rechte Gruppierung den kommenden Abgeordnetenhaus-Wahlkampf steuern. Und die Stadt mit antiislamischen Postwurfsendungen überschwemmen, etwa gegen den Beitritt der Türkei in die Europäische Union.

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