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Gewerkschaft begrüßt gemeinsame Abitur-Pläne

Magdeburg (dpa/sa) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Sachsen-Anhalt sieht die Pläne für ein länderübergreifendes Abitur gemeinsam mit Sachsen als Fortschritt. »Mehr Einheitlichkeit im deutschen Bildungswesen ist generell zu begrüßen«, sagte GEW- Sprecher Hans-Dieter Klein am Mittwoch der dpa in Magdeburg. Es sei sinnvoll, wie geplant, mit Kernfächern wie Deutsch und Mathematik zu beginnen. Damit könne geprobt werden, ob das gemeinsame Abitur funktioniere.

Die Landesregierungen von Sachsen und Sachsen-Anhalt hatten sich am Dienstag bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung in Wörlitz (Landkreis Wittenberg) zum Ziel eines gemeinsamen Abschlusses bekannt. Damit soll die Vergleichbarkeit der Abschlüsse erhöht werden. Beschlossen wurde, dass in Mathematik und Deutsch, ab dem Schuljahr 2013/2014 bei der Abiturprüfung in beiden Ländern gemeinsame Prüfungsfragen gestellt werden. Auch der Lehrerverband Sachsens hatte sich positiv zu dem gemeinsamen Abitur geäußert.

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