Martin Kröger 20.08.2010 / Berlin / Brandenburg

Stelldichein bei den rechten Anti-Berlinern

Rund 50 Gewerkschafter, LINKE-Mitglieder, Jusos und Antifaschisten demonstrierten gestern früh vor der neuen Geschäftsstelle von Pro Deutschland in Berlin-Marzahn. Sie trugen Transparente mit der Aufschrift »Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen« oder Schilder wie der Gründer der Loveparade, Dr. Motte, auf denen ein »Hitler-Männchen« in Nadelstreifen rot durchgestrichen war. »Wir sind zufrieden, dass wir so einen lauten und bunten Protest hinbekommen haben«, sagte Bündnis-Sprecher Dirk Stegemann. Zuvor hatte die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle (LINKE), betont, dass es für Pro Deutschland weder hier noch anderswo in Berlin einen ...

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